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    General Carsten Breuer ist neuer Schirmherr der Stiftung Deutscher Offizier Bund      


     

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    Stiftung DOB tagt 2025 an der Mosel 


     

Neuigkeiten

2026 Königsbronner Gespräche in Zeiten des Aufruhrs

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Wie werden Deutschland und Europa widerstandsfähig in Anbetracht geopolitischer Umwälzungen?

 

„Als hätten sich Verteidigungsminister Boris Pistorius und der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter lange im Voraus abgesprochen“ stellt die Schwäbische Zeitung fest. Am Mittwoch, dem 22. April stellte Pistorius seine Militärstrategie vor, am Samstag darauf trafen sich in Königsbronn bei Heidenheim Militärexperten, Firmenvertreter und Bundeswehrangehörige zum Gespräch über Deutschlands Verteidigungsfähigkeit, wozu auch der Präsidiumsvorsitzende der Stiftung Deutscher Offizier Bund, Oberstleutnant a.D. Graf Adelmann, eingeladen war. 

Man war sich einig darüber, dass die Menschheit inmitten geopolitscher Umwälzungen historischen Ausmaßes mit einer unvorhersehbaren Dynamik lebt. Europa und Deutschland steht vor massiven Herausforderungen insbesondere angesichts einer veralteten Infrastruktur, einer kränkelnden Wirtschaft und der unzureichenden Verteidigungsfähigkeit gegenüber Staaten wie Russland und China. Nachdem die USA unter Präsident Trump kein verlässlicher Partner mehr sind, muss sich Europa noch mehr anstrengen, um aus eigener Kraft für die Sicherheit sorgen zu können.Hauptredner des Tages war Professor Dr. Sönke Neitzel, Militärhistoriker und Professor für Militärgeschichte an der Universität Potsdam. Ziel des Bundeskanzlers Friedrich Merz ist es, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas zu machen. Neitzel begrüßte diese Aussage des Kanzlers als grundsätzliches Bekenntnis zur Wehrpflicht, denn ohne sie sei die Umsetzung des Vorhabens nicht realistisch. Der Militärhistoriker geht allerdings davon aus, dass bis zu einer echten Kriegstüchtigkeit noch zwei Jahrzehnte vergehen könnten, wenn die Reformen und der Personalaufwuchs in dem Tempo wie bisher weitergingen. Vor allem wies er auf die unbedingte Notwendigkeit einer Strukturänderung hin, ohne die das Gesamtvorhaben scheitere („wir haben in der Bundeswehr ebenso viele Oberstleutnante wie Hauptgefreite“ und man könne locker ein Kampfbataillon nur bestehend aus Oberstleutnanten aufstellen). In moderierten Fragerunden und Panels wurden die Fragen zu Europas Sicherheit, auch ohne die USA, sowie der Geoökonomie weiter vertieft. Die Frage, wie die sicherheitspolitischen Ziele in der Praxis, auch unter dem gegebenen Zeitdruck, umgesetzt werden können, blieb auch in Königsbronn weitgehend offen. Die Europäer können nicht alles gleichzeitig machen. Deshalb brauche es eine bessere europäische Aufgabenteilung, so Roderich Kiesewetter. 

Mit den Königsbronner Gesprächen als Gesprächsforum, unter anderem unter Beteiligung des finnischen Botschafters, des Präsidenten der Clausewitz-Gesellschaft, des Kommandeurs des Landeskommandos Baden-Württemberg und der außenpolitischen Koordinatorin der ZEIT, konnten neue Denkwege und Lösungsansätze aufgezeigt und mit den Zuhörern in der bis auf den letzten Platz voll ausgebuchten Kulturhalle Hammerschmiede diskutiert werden.(GA)

 Prof. Dr. Sönke Neitzel bei seinem Eröffnungsvortrag. Bild: Stiftung DOB

  Prof. Neitzel im Gespräch mit Fanny Fee Werther WELT Fernsehen (FOTO: DOB)

  

 

2026 Präsidiumsvorsitzender besucht die Soldatentumor- und Unfallhilfe Ulm e.V.

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Scheckübergabe bei der Mitgliederversammlung

 

In der Mitgliederversammlung der Soldatentumor- und Unfallhilfe Ulm e.V. (STH) am 30. April 2026, zu der der Präsidiumsvorsitzende der Stiftung DOB, Oberstleutnant a.D. Graf Adelmann, eingeladen war, stellte der Geschäftsführer der STH seine Nachfolgerin, Militärpfarrerin Claudia Glebe, vor die ab 1. August 2026 das Evangelische Militäramt Ulm II übernimmt und sich bereiterklärt hatte, auch die Geschäftsführung der STH zu übernehmen. 

Dem Beschluss der Mitgliederversammlung 2025 folgend, stellten sich Oberfeldarzt PD Dr. Witte (Onkologie) und Oberfeldarzt Dr. Dallacker-Losensky (Unfallchirurgie) der Versammlung als beratende Beisitzer vor. Wesentlicher Besprechungspunkt war die Förderung des Lungenkrebsprojektes der Onkologie „Frühzeitige Identifikation der Non-Responder“. Diese Krebserkrankung ist die tödlichste und steht bei Männern auf Platz 1, bei Frauen auf Platz 4. Sie wird oft spät erkannt. Mit einem speziellen Verfahren und Gerät wird die Verschmelzung von Tumor- und Immunzellen erkannt. Dies hat einen wesentlichen Einfluss darauf, ob und wann Chemo- und Immuntherapien angewandt werden. Die kalkulierten Projektkosten betragen ca. 25.000 Euro. Die Mitglieder der STH beschlossen einstimmig, das Projekt mit 15.000 Euro zu unterstützen. Weitere Fördermaßnahmen im vergangenen Geschäftsjahr waren beispielsweise Unterbringung und Übernahme der Parkgebühr für erkrankte Patienten und die Anmietung einer Ferienwohnung für eine ambulante Behandlung in Heidelberg, da die tägliche Fahrt UL-HD unzumutbar war.

 Gegen Ende der Mitgliederversammlung überreichte Graf Adelmann dem Vorsitzenden, Generalarzt Dr. Benedikt Friemert, einen Scheck der Stiftung in Höhe von 2.000 Euro. (GA)

 

 

 Bild: (v.l.n.r.) Generalarzt Prof. Dr. med. B. Friemert (1. Vorsitzender STH), Oberstleutnant a.D. N. Graf Adelmann, MilPfr Michael Kröner (Geschäftsführer STH); FOTO Stiftung DOB

 

 

2025 Weihnachtsaktion 4

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2025 Stiftung DOB unterstützt die Jugendarbeit am Skiinternat in Furtwangen mit 2000 € 

 

Die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern, die als Sportlerinnen und Sportler am Skiinternat in Furtwangen unterrichtet werden, ist ein neues Engagement der Stiftung Deutscher Offizier Bund im Rahmen der diesjährigen „Weihnachtsaktion“. Konkret geht es dabei um ein Schulprojekt mit der Bezeichnung „Ganzheitliches Coaching“. Hierbei soll den Schülerinnen und Schülern auch eine grundlegende Orientierung über die Grundwerte unseres Grundgesetzes und unserer parlamentarischen Demokratie vermittelt werden. Genau bei diesem Thema steigt die Stiftung als Förderer dieses Projektes ein.

Bei der Scheckübergabe am 29.12.2025 in Freiburg, bei der auch der Präsident des Badischen Sportbundes, Gundolf Fleischer, und der Leiter des Olympiastützpunkts Freiburg-Schwarzwald, Jürgen Willrett, zugegen waren, wurden weitere Möglichkeiten der Unterstützung mit unserem stellvertretenden Präsidiumsvorsitzenden, wie beispielsweise die Vermittlung eines Jugendoffiziers der Bundeswehr, erörtert.

Gundolf Fleischer bedankte sich im Namen der Schülerinnen und Schüler für die großzügige Spende die dazu beitragen soll, dass Athletinnen und Athleten nach der Schulzeit mit einem soliden Fundament, sportlich und gesellschaftspolitisch, in ihre nächste Entwicklungsphase starten können. (HK) 

 

Bild: v.L.n.R. Präsident Gundolf Fleischer, Oberst a.D. Kolb, Jürgen Willrett (FOTO OSP Freiburg)

 

2025 Weihnachtsaktion 3

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2025 Stiftung DOB unterstützt erneut die Aktion Sorgenkinder in Bonn mit 2000 €

 

„Kein Unbekannter“ so begrüßte der Bundesvorsitzende des Soldatenhilfswerkes der Bundeswehr Bernd Krämer unseren stellvertretenden Präsidiumsvorsitzenden beim Live-Konzert der Big-Band der Bundeswehr im TELECOM-Forum in Bonn. Oberst a.D. Kolb kam nicht nur mit einem Spendenscheck, sondern auch mit einer Botschaft auf die Bühne des ausverkauften Konzertsaales. Er wollte und konnte das Forum nutzen, um auf die Existenz und das Wirken der Stiftung Deutscher Offizier Bund hinzuweisen. Dabei verdeutlichte er erneut die hohe Priorität, welche die Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien und das Netzwerk der Hilfe in der Bundeswehr für die Verantwortlichen der Stiftung hat. 

(HK)

 

 

  

 

Bild: v.L.n.R. Bundesvorsitzender Bernd Krämer, Oberst a.D. Kolb  (FOTO DOB)

 

2025 Weihnachtsaktion 2

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2025 Spende an die Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten GmbH in Höhe von 1000 €

Am 16. Dezember 2025 übergab unser Schatzmeister, Oberstleutnant a.D. Ludwig Simmel, einen weiteren Scheck an die Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten GmbH (GWW) in Gärtingen.

Mit dem nachfolgenden Schreiben wurde der Dank an die Stiftung wie folgt übermittelt:

 

„Einen Spendenscheck von Weihnachten bedeutet Hoffnung, Freude – und das Teilen. Genau das hat der Deutsche Offizier Bund möglich gemacht! Mit seiner großzügigen Spende schenkt er Menschen mit Behinderung nicht nur Unterstützung, sondern echte Chancen. Andrea Stratmann (Geschäftsführerin der GWW und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Campus Mensch) überbrachte den Dank persönlich an Schatzmeister Ludwig Simmel: „Seit Jahren hilft uns diese Unterstützung, Barrieren abzubauen und Teilhabe zu schaffen.
Die Spenden des Deutschen Offizier Bundes fließen direkt in die Arbeit des Campus Mensch – dort, wo sie dringend gebraucht werden.

„Dank dieser Hilfe können wir Projekte verwirklichen, die das Leben der Menschen, die wir begleiten, nachhaltig verändern. Ihre Spende bedeutet: mehr Selbstbestimmung, mehr Chancen, mehr Würde. Sie schenken nicht nur Geld – Sie schenken Zukunft. Dafür sind wir zutiefst dankbar“, betonte Frau Stratmann.

Thomas Listl
Leitung Marketing und Kommunikation Campus Mensch)
Gärtringen, 16.12.2025“

(HK)

FOTO: (v.l.n.r.:  Ludwig Simmel, Andrea Stratmann) - Foto: Campus Mensch

2025 Weihnachtsaktion 1

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2025 Adventsüberraschung für die Jagsttalschule in Westhausen

Die Freude war der Rektorin der Jagsttalschule, Nicole Ostertag, ins Gesicht geschrieben und auch der Vorsitzende des Fördervereins „Miteinander“, Edwin Hahn, zeigte sich sehr erfreut, als der Präsidiumsvorsitzende Nikolaus Graf Adelmann am Morgen des 10. Dezember mit einem Scheck der Stiftung die Anwesenden überraschte.

Vielfältige Sparmaßnahmen des Ostalbkreises als Schulträger hatten in diesem Jahr zur Streichung der Mittel für vorweihnachtliche Geschenke in Form von Schokoladen-Nikoläusen an die Schüler und Schülerinnen der Jagsttalschule geführt. So traf es sich besonders gut, dass Graf Adelmann dem Förderverein eine Zuwendung in Höhe von 1.000 Euro übergeben konnte. Das Geld wird im Sinne eines im vergangenen gefassten Präsidiumsbeschlusses der Stiftung für ein vorweihnachtliches Vorhaben verwandt, um den Kindern eine kleine Freude zu bereiten.

Edwin Hahn bedankte sich im Namen des Fördervereins und der Schulleitung für die kontinuierliche Unterstützung der Stiftung Deutscher Offizier Bund und lud den Präsidiumsvorsitzenden zur Übergabefeierlichkeit eines durch Spendenmitteln finanzierten behindertengerechten Busses im kommenden Jahr ein. (GA)

 

Foto: v.l.n.r.: Edwin Hahn, Nicole Ostertag, Nikolaus Graf Adelmann (Bild DOB)

 

 

2025 Stiftung DOB unterstützt die Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien

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Spendenübergabe beim Benefiz-Großkonzert am 10. Oktober 2025 in Bonn

 

Die Spendenfreudigkeit der Konzertbesucher mit guter, hochwertiger Unterhaltung anzusprechen, war die Zielsetzung des Sozialwerkes der Bundeswehr e.V.  Dies wurde bei der Ansprache des Bundesvorsitzenden Bernd Krämer beim Empfang im kleinen Kreis, wie auch beim Auftritt auf der großen Bühne deutlich kommuniziert.   

Unser Stellvertreter des Präsidiums kam deshalb nicht unvorbereitet zu dieser Veranstaltung und hatte, neben einem privaten Obolus, auch den Spendenscheck der Stiftung Deutscher Offizier Bund von 2000 € im Portmonee.  In seinem kurzen Statement verdeutlichte Oberst a.D. Kolb die hohe Priorität, welche die Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien für die Verantwortlichen der Stiftung hat und sicherte den Anwesenden die weitere Unterstützung mit hoher Zuverlässigkeit zu. 

(HK)

 

 Bild: v.L.n.R. Bundesvorsitzender Bernd Krämer, Oberst a.D. Kolb  (FOTO DOB)

 

2025 Scheckübergabe an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr in Berlin

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Dienstreise zum neunen Schirmherrn der Stiftung nach Berlin

  

Die Reise 28. Oktober nach Berlin war terminiert, um dem Vorsitzenden des Soldatenhilfswerkes der Bundeswehr, General Carsten Breuer, einen Spendenscheck in Höhe von 2000 € und gleichzeitig die Urkunde für die von ihm übernommene Schirmherrschaft zu überreichen. Die Spenderehrung des Soldatenhilfswerks, zu der die Stiftung als langjähriger Spender geladen wurde, war ebenfalls als Reisezweck im „Dienstreiseantrag“ unseres Stellvertreters aufgeführt.  

Der Reise vorausgegangen waren mehrere, leider gescheiterte Terminabsprachen, um die Stiftung Deutscher Offizier Bund wieder „medial wirksam“ und offiziell unter die neue Schirmherrschaft zu stellen.

 

Heute, nach Beendigung der „Dienstreise“ bleibt zu resümieren, dass dank einer funktionierender Vertreterregelung sowohl der Spendenscheck an Frau Generalstabsarzt Dr. Almut Nolte übergeben und die Dankurkunde des Soldatenhilfswerkes von uns persönlich entgegengenommen werden konnte.

 

Bild: Generalstabsarzt Dr. Almut Nolte bei der Begrüßung (FOTO DOB)

Bild: v.L.n.R, Oberstleutnant a.D. Jo Dostert, Generalstabsarzt Dr. Almut Nolte, Oberst a.D. Kolb (FOTO BMVg )

 

Die persönliche Übergabe der Urkunde für die Schirmherrschaft hat zwar nicht geklappt, doch wir freuen uns, dass sie jetzt vor Ort ist und General Breuer diese Aufgabe übernommen hat. 

 

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Willkommen in der Stiftung Deutscher Offizier Bund und ein ganz besonderer Dank des gesamten Präsidiums. (HK)

 

 

 

Bild: Oberst a.D. Kolb im Büro des Generalinspekteurs der Bundeswehr in Berlin (FOTO DOB )

 

2025 Gemeinsame Sitzung Präsidium und Beirat

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Präsidium und Beirat tagen an der Mosel

 

Der Einladung unseres Vorsitzenden Nikolaus Graf Adelmann zur gemeinsamen Sitzung des Präsidiums und des Beirates der Stiftung Deutscher Offizier Bund konnten alle Mitglieder folgen und so traf man sich beschlussfähig am 01.09.2025, im wunderschönen Brauneberg an der Mosel. Getagt wurde in den Räumlichkeiten des Hotel Lindenhof, einer Einrichtung des Bundeswehr-Sozialwerks e.V. (BwSW e.V.).  Begrüßt wurden die Gremien durch den Bundesgeschäftsführer des BwSW e.V. Oberstleutnant Dirk Solzbach, der zu Beginn über seine Arbeit und die des Vereins berichtete.  

Auf Vorschlag des Präsidiums wurde Herr Bundesminister a.D. Dr. Franz-Josef Jung in den Beirat aufgenommen, der in dieser Funktion nun gemeinsam mit seiner Ehefrau Beate die Stiftung unterstützen wird.  Der Vorsitzende bedankte sich im Namen des Präsidiums bei Dr. Jung für dessen spontane Bereitschaft diese Aufgabe zu übernehmen.  

 

Bild: Beate Jung und Bundesminister a.D. Dr. Franz Josef Jung im Gespräch mit Bürgermeister  Ruppenthal (Stiftung DOB)

 

Die weiteren Tagungspunkte waren u.a. die Berichte der Präsidiumsmitglieder und die Verabschiedung des Haushaltsplanes. Zum Abschluss der gemeinsamen Sitzung berichtete unser Beiratsmitglied General a.D. Schneiderhahn über seine Arbeit als Präsident des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

 

Am Abend lud die Stiftung zum Empfang im Hotel ein.  

 

In seiner Begrüßungsrede hob Graf Adelmann besonders die Anwesenheit des Bürgermeisters Franz Ruppenthal hervor, der auch eine Spendenscheck für die Jugendarbeit der örtlichen Feuerwehr in Höhe von 1.500 € in Empfang nehmen konnten. Auch General a.D. Schneiderhan konnte beim Empfang jeweils einen Scheck für den Volksbund und für die katholische Familien Stiftung für Soldaten in Empfang nehmen.  

 

 

Bild: Graf Adelmann und General a.D. Schneiderhan bei der Scheckübergabe (Stiftung DOB) 

 

Bild: Graf Adelmann und Bürgermeister Ruppenthal bei der Scheckübergabe (Stiftung DOB) 

Beim anschließenden Abendessen in der Einrichtung des Bundeswehr-Sozialwerkes, bei dem auch der Bundesgeschäftsführer teilnahm, konnten viele interessante Themen erörtert und diskutiert werden. 

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2025 Scheckübergabe an den Förderkreis/Soldatentumorhilfe Koblenz e.V.

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Stellvertretender Vorsitzender in Koblenz

Die Scheckübergabe 2025 an den Förderkreis und Tumorhilfe Bundeswehrzentralkrankenhaus e.V. fand am 10. Juli 2025 im Bundeswehrzentralkrankenhaus statt. Die Vorsitzende des Vereins, Frau Oberstarzt Dr. Ulrike Wagner, und der Geschäftsführer, Herr Stabsfeldwebel Manuel Tegethoff, dankten dem Vertreter der Stiftung, Oberst a.D. Helmut Kolb, für sein Kommen und die großzügige Spende. Oberst a.D. Kolb bezeichnet die persönliche Scheckübergabe, trotz des dafür erforderlichen Aufwandes, als eine wesentliche Aufgabe der Präsidiumsmitglieder. Eine „vor-Ort“ Übergabe ermöglicht der Stiftung einen Überblick über die Aktivitäten des Vereins zu erhalten und für die Beratung des jährlichen Haushaltsplanes eine Grundlage zu schaffen. Er zeigte Verständnis, für den diesmal etwas unter Zeitdruck leidenden Gesprächsverlauf.

Die Vereinsvorsitzenden berichtete über derzeit geplante Maßnahmen und wird der Stiftung zusätzlich einen Bericht über die Aktivitäten des Förderkreises überlassen. (HK)

 

 Bild: (v.l. n. R.) Stabsfeldwebel Manuel Tegethoff, Oberst a.D. Helmut Kolb, Oberstarzt Dr. Ursula Simon,  FOTO:  StFw Tegethoff

2025 Vernissage an der Jagsttalschule

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Spende für den Förderverein „Miteinander“

 

Anlässlich einer Vernissage am 22. Mai 2025, gestaltet durch die Schülerinnen und Schüler der Jagsttalschule (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum SBBZ) Westhausen, überreichte der Präsidiumsvorsitzende, Oberstleutnant a.D. Nikolaus Graf Adelmann, erneut einen Scheck an den Förderverein Miteinander. Es ist die achte Spende der Stiftung, mit der die Schule über den Förderverein Freizeitvorhaben und dringend notwendige Projekte unterstützt wird, die der Ostalbkreis als Schulträger nicht leisten kann.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Edwin Hahn, der Schatzmeister Peter Neumann sowie die Rektorin der Jagsttalschule, Nicole Ostertag, dankten der Stiftung für die großzügige Spende. Edwin Hahn erklärte, dass die Spende zum richtigen Zeitpunkt kommt. Im Herbst erhält die Jagsttalschule ein neues behindertengerechtes Fahrzeug. Der Förderverein unterstützt den Kauf mit 47.000 Euro aus Spenden und Sponsorengeldern. (GA)

 

 Bei der Scheckübergabe von links: Nikolaus Graf Adelmann, Peter Neumann, Nicole Ostertag, Edwin Hahn. Foto: SBBZ

 

 

2025 Mitgliederversammlung der Soldatentumor- und Unfallhilfe Ulm e.V.

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Präsidiumsvorsitzender der Stiftung DOB überreicht Zuwendung

 

Die Mitgliederversammlung der Soldatentumor- und Unfallhilfe Ulm e.V. am 17. März 2025, zu der der Präsidiumsvorsitzende der Stiftung DOB, Oberstleutnant a.D. Graf Adelmann, eingeladen war, stand ganz im Zeichen der Vorstandsneuwahl. Zum neuen ersten Vorsitzenden wurde der Kommandeur des Bundeswehrkrankenhauses, Oberstarzt Prof. Dr. med. Benedikt Friemert gewählt. 

Der in der Vergangenheit oftmals geäußerte Kritikpunkt, dass die Tumorhilfe Ulm im Internet nicht präsent sei, wird künftig wohl kein Thema mehr sein. Die Soldatentumor- und Unfallhilfe wird mit einer eigenen Rubrik auf der Homepage des Bundeswehrkrankenhauses zu finden sein. Außerdem wurde der Entwurf eines eigenen Flyers vorgestellt. Um sich im Sinne einer effektiven Hilfe besser vernetzen zu können, ist es geplant, einen Beisitzer aus dem Bereich der Unfallchirurgie in den Vorstand aufzunehmen. Darüber hinaus wurde die Notwendigkeit unterstrichen, einen Beisitzer mit juristischer Kompetenz für das Gremium zu suchen. Gegen Ende der Mitgliederversammlung überreichte Graf Adelmann dem neu gewählten Vorsitzenden, Oberstarzt Dr. Friemert, einen Scheck der Stiftung in Höhe von 2.000 Euro. Die Zuwendung kommt verschiedenen Projekten, wie beispielsweise der Forschung im Bereich der Immuntherapien zugute. (GA) 

 

 

Bild: (v.l.n.r.) MilPfr Michael Kröner (Geschäftsführer STH), Oberstleutnant a.D. Graf Adelmann, Oberstarzt Prof. Dr. med. B. Friemert (1. Vorsitzender STH); FOTO Stiftung DOB

 

2024 Weihnachtsaktion der Stiftung Deutscher Offizier Bund

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Dankeschön an den Deutschen Offizier Bund: Ihre Spende macht den Unterschied !

Weihnachten ist Zeit für Geschenke – und so bedankte sich Andrea Stratmann (Geschäftsführerin der GWW und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Zenit) im Namen der Campus Mensch Unternehmen von Herzen bei Schatzmeister Ludwig Simmel für die großzügige Spende der Stiftung Deutscher Offizier Bund. „Seit Jahren“, so Frau Stratmann, „unterstützen uns die Spenden des Deutschen Offizier Bundes dabei, Menschen mit Behinderung eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.“ Diese Spenden fließen direkt in die Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten GmbH, die Stiftung Zenit, die Femos gGmbH und die 1a Zugang Beratungsgesellschaft mbH, wo sie bedarfsorientiert eingesetzt werden

„Dank dieser Unterstützung können wir Maßnahmen und Projekte realisieren, die das Leben der von uns betreuten, arbeitenden und lebenden Menschen mit Nachteilen nachhaltig verbessern. Ihre Spende hilft uns, ihnen ein erfülltes und gleichberechtigtes Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Dafür sind wir unendlich dankbar“, betonte Frau Stratmann. (LS)

 

(v.l.n.r.: Andrea Stratmann, Ludwig Simmel, Saban Ekiz - Foto: Thomas Listl – Stiftung Zenit)

2024 Weihnachtsaktion der Stiftung Deutscher Offizier Bund

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Scheck für die Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW

Bei der offiziellen Eröffnung des 36. Weihnachtsbasars am 28.11.2024  auf der Hardthöhe in Bonn konnte Oberst a.D. Kolb die Aktion „Spenden in der vorweihnachtlichen Zeit“ fortsetzen. In Anwesenheit des Bereichsvorsitzenden West, Hauptmann Marcus Sigge, übergab er der Schirmherrin der Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW, Annegret Kramp-Karrenbauer, einen Spendenscheck über 2000 €. Mit der zusätzlichen Spende konnte die Stiftung Deutscher Offizier Bund in diesem Jahr erstmalig die stattliche Summe von insgesamt 4000 € für die Sorgenkinder mobilisieren. (HK)

 

 Bild: (v.l. n. R.) Hauptmann Sigge, Schirmherrin BM a.D. Annegret Kramp-Karrenbauer, Oberst a.D. Helmut Kolb, FOTO: Stiftung- DOB

 

 

 

2024 Weihnachtsaktion der Stiftung Deutscher Offizier Bund

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Vorweihnachtliche Überraschung für die Jagsttalschule in Westhausen

Als der Präsidiumsvorsitzende der Stiftung Deutscher Offizier Bund, Oberstleutnant a.D. Nikolaus Graf Adelmann, seinen Besuch bei der Jagsttalschule Westhausen kurzfristig anmeldete und ein Weihnachtsgeschenk der Stiftung an die Schülerinnen und Schüler mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen ankündigte, gab die Konrektorin der Schule, Barbara Gerstmayer, spontan grünes Licht. Am Morgen des 13. November freute sich der zum Treffen hinzugebetene Schatzmeister des Fördervereins „Miteinander“, Peter Neumann, über eine Zuwendung der Stiftung in Höhe von 500 Euro. Graf Adelmann bat darum, dass das Geld im Sinne eines kürzlich gefassten Präsidiumsbeschlusses der Stiftung für ein vorweihnachtliches Vorhaben verwandt werden sollte, um den Kindern eine kleine Freude zu bereiten.

„Das träfe sich jetzt besonders gut“, meinte Frau Gerstmayer, da der Schulträger in diesem Jahr erstmalig bedauerlicherweise die Mittel für die Beschaffung von den bisherigen „Nikoläusen“ für die Kinder gestrichen habe. (GA)

 

Bild: (v.l. n. R) Stellvertretende Schulleiterin der Jagsttalschule Barbara Gerstmayer, Präsidiumsvorsitzender Stiftung Deutscher Offizier Bund Nikolaus Graf Adelmann, Schatzmeister des Fördervereins „Miteinander“ Peter Neumann, umringt von Schülerinnen und Schülern der Jagsttalschule FOTO: Stiftung- DOB 

 

2024 Weihnachtsaktion der Stiftung Deutscher Offizier Bund

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Vorweihnachtliche Überraschung an der Käthe-Kollwitz-Schule in Böblingen

Für unsere Weihnachtsaktion bedankten sich die Verantwortlichen in Böblingen wie folgt:

„Am Freitag, 29.11.2024 hatten wir bei uns an der Käthe-Kollwitz-Schule in Böblingen Besuch von Herrn Simmel. Er überreichte uns erfreulicherweise eine Spende in Höhe von 500€. Bereits seit einigen Jahren erhalten wir regelmäßig eine sehr großzügige Spende vom Deutschen Offiziersbund. Dies ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern u.a. spannende Lerngänge und finanzielle Zuschüsse zu Schullandheimaufenthalten. Wir bedanken uns, auch im Namen unserer Schülerinnen und Schüler, sehr herzlich dafür.“  (Si)

 

2024 Scheckübergabe an das Bundeswehr Sozialwerk e.V.

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Treffen mit der Schirmherrin der Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW

Die Einladung zum Großkonzert der Bundeswehr am Standort Bonn erhielt die Stiftung bereits im Juni dieses Jahrs, sodass die zeitgleiche Übergabe der Zuwendung für die Sorgenkinder früh festgelegt werden konnte. Als unser Stellvertretender Präsidiumsvorsitzender am 16. Oktober zur Scheckübergabe anreiste, wurde er nicht nur durch den Bundesvorsitzenden Bernd Krämer, sondern auch durch die neue Schirmherrin der Aktion Sorgenkinder, Bundesminister a.D. Annegret Kramp-Karrenbauer empfangen. Im anschließenden „Vieraugen-Gespräch“ mit Frau Kramp-Karrenbauer stellte Oberst a.D. Kolb die Stiftung mit Ihren Aufgaben und den handelnden Gremien kurz vor und wagte eine erste „Charmoffensive“ bezüglich einer möglichen Mitgliedschaft im Beirat der Stiftung. Die Verabredung, in naher Zukunft schriftlich einen weiteren Vorstoß in diese Richtung wagen zu dürfen, war schon mehr als vom Präsidium der Stiftung erwartet und stimmt uns positiv in diese Richtung planen zu können. 

Beim offiziellen Teil des Empfangs konnte Oberst a.D. Kolb die Stiftung den anwesenden Ehrengästen, darunter auch unserem Beiratsmitglied General a.D. Eberhard Zorn, vorstellen. Die Übergabe des Schecks der Stiftung DOB war der Auftakt der Spendenaktion vor und während des Konzertes. (HK)

 

Bild: (v.l. n. R.) Bundesvorsitzender Bernd Krämer, Schirmherrin BM a.D. Annegret Kramp-Karrenbauer, Oberst a.D. Helmut Kolb, FOTO: Stiftung- DOB

2024 Scheckübergabe an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

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Dritte Station der Berlinreise 2024

Die Terminfindung war sicherlich die größte Herausforderung für unseren Stellvertreter. Verständlich bei dem umfangreichen Terminplan des ranghöchsten Soldaten der Bundeswehr und Berater des Kanzlers in allen militärischen Angelegenheiten. Am 1. Oktober war es dann soweit und Oberst a.D. Kolb war wieder in „seinem“ Verteidigungsministerium, in dem er über 12 Jahre seiner Dienstzeit „beschäftigt“ war. Mit General Carsten Breuer besuchte er den Nachfolger unseres letzten Schirmherrn der Stiftung, was natürlich Einfluss auf den Gesprächsverlauf hatte. Nach der Begrüßung und der offiziellen Scheckübergabe mit Foto hatte Oberst a.D. Kolb die Gelegenheit, die Stiftung mit Ihren Aufgaben und Gremien ausführlich darzustellen. General Breuer bedankte sich für Ausführungen und die großzügige Spende. Er appellierte an die Verantwortlichen, auch einmal an der Spenderehrung mit einem Vertreter teilzunehmen und bedankte sich ausdrücklich für die ehrenamtliche Tätigkeit der pensionierten Stabsoffiziere im Beirat. Die Einladung zur Übernahme der Schirmherrschaft für die Stiftung hat er den Worten unseres Stellvertreters wohl entnommen, bat aber angesichts der derzeitigen Aufgabenvielfalt um noch etwas Bedenkzeit. Mit der Zusage, die nächsten Spendenübergabe im Zusammenhang mit der Ehrung der Spender und Spenderinnen in Berlin zu verbinden und der wohlwollenden Prüfung unserer „Herzensangelegenheit“ General Breuer als Schirmherrschaft der Stiftung zu gewinnen, beendeten die Gesprächspartner den Termin.  (HK)

 

Bild: General Carsten Breuer, Oberst a.D. Kolb  FOTO BMVg 

2024 Scheckübergabe an den Soldatentumor- und Unfallhilfe Berlin e.V.

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 Zweite Station der Berlinreise 2024

Es war als ein Treffen mit dem neu gewählten Vorstand der Soldaten Tumor- und Unfallhilfe Berlin e.V.  geplant. Krankheit und dienstliche Verhinderungen führten dazu, dass der geplante Termin für die Spendenübergabe kurzfristig auf die 2. Vorsitzende des Vereins delegiert werden musste. Im gemeinsam gesuchten Patientenzimmer konnte unser Präsidiumsvorsitzender zwar den Scheck an Frau Oberstabsfeldwebel Sr. Claudia Nielebock übergeben, aber ein Gespräch, um über die aktuelle Arbeit des Vereins zu sprechen, war nicht eingeplant. Im späteren Telefongespräch mit der 1. Vorsitzenden Frau Diakonin Sabine Beck wurden die Umstände mit Oberst a.D. erörtert und zugesichert zu Jahresende einen ausführlichen Bericht über die Aktivitäten des Vereins zu übermitteln. Frau Beck bedauerte die Situation und dankte der Stiftung Deutscher Offizier Bund für die großzügige Spende.  (HK)

 

 

 

Bild: (v. l. n. R.) Oberstfeldarzt  N.N., Oberstabsfeldwebel Sr. Claudia Nielebock Oberst a.D. Helmut Kolb, FOTO:  Stiftung-DOB 

 

2024 Scheckübergabe an den Volksbund

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Erste Station der Berlinreise 2024

Die Scheckübergabe 2024 an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge erfolgte in diesem Jahr am 30. September in Berlin. Mit dem Präsidenten und Beiratsmitglied General a.D. Schneiderhahn war schnell ein Termin für eine Scheckübergabe vereinbart. Der Ort, an dem die Übergabe stattfand, war sowohl thematisch als auch personell mit der Volksbund-Arbeit eng verbunden: Im „Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung” nahm Dr. Gundula Bavendamm den symbolischen Scheck entgegen. Sie ist die Direktorin des Zentrums und Mitglied im Volksbund-Vorstand. In dieser Funktion vertrat sie den Präsidenten. 

Überbringer der Spende war unser Stellvertreter Oberst a. D. Helmut Kolb. Mit 2.000 Euro leistet die Stiftung auch in diesem Jahr wieder einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung der Kriegsgräberfürsorge. Dr. Gundula Bavendamm dankte im Namen des Volksbundes für die diesjährige Spende und für das beträchtliche Engagement zugunsten der Kriegsgräberfürsorge über so lange Zeit. (HK)

Bild: (v.l. n. R.) Oberst a.D. Helmut Kolb, Dr. Gundula Bavendamm , FOTO:  Stiftung-DOB

  1. 2024 Spendenscheck an den Verein „Ulms kleine Spatzen“
  2. 2024 Spendenscheck an den Verein „Lachen Helfen“
  3. 2024 Gemeinsame Sitzung Präsidium und Beirat
  4. 2024 Scheckübergabe an die Soldatentumorhilfe Hamburg e.V.

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